Das süsse Leben gesünder genießen Nicht nur üblicher Haushaltszucker, sprich Saccharose, setzt den Zähnen zu, auch andere Zuckersorten erweisen sich auf Dauer als schädlich für die Zähne. Kindern jedoch Süssigkeiten ganz zu verbieten, wäre unrealistisch. Besser wäre es, richtig damit umzugehen: - da ein Bonbon, hier ein Schokoriegel: Häufiges oder längeres Naschen - oft über Stunden verteilt - hat eine stärkere Karieswirkung als wenn die gleiche Menge nur gelegentlich gegessen wird und den Zähnen dazwischen ausreichende "Erholungsphasen" gegönnt werden - alles was klebt, macht den Zähnen besonders zu schaffen: So beispielsweise Bonbons, Müsliriegel oder Trockenfrüchte wie Rosinen und Dörrpflaumen - Knabberartikel aus gekochter Stärke wie Chips und Salzstangen gefährden die Zähne ebenso wie Süssigkeiten. Auch säurehaltige Fruchtsäfte können bei extrem langer Kontaktzeit den Zähnen schaden
Weitere Hinweise: "Pflege und Ernährung - Bausteine für gesunde und schöne Zähne" Bezug: DAZ Deutscher Arbeitskreis für Zahnheilkunde Postfach 1352, 64503 Groß-Gerau "Schulfrühstück mit guten Noten" Bezug: Vereinigung Getreide- Markt- und Ernährungsforschung e. V. (GMF) Beueler Bahnhofsplatz 18, 53225 Bonn "Nahrungsmittel" Bezug: Verein für Zahnhygiene e. V. Feldbergstr. 40, 64293 Darmstadt "Ernährung und Mundgesundheit" Bezug: Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege e. V. von-Sandt-Str. 9, 53225 Bonn "Ernährungserziehung in der Schule" Bezug: Ministerium Ländlicher Raum Kernerplatz 10, 70182 Stuttgart "Ernährungserziehung bei Kindern" Bezug: Ministerium Ländlicher Raum Kernerplatz 10, 70182 Stuttgart